Routen

Oasi Naturale Palude del Busatello (2km)

Es ist ein richtiges Paradies mit natürlicher Fauna, in der mehr als 1000 verschiedene Tierarten leben, auch seltene Arten, sowohl bleibende als auch wandernde Tiere. Man erreicht diesen Ort nach einem schönen Spaziergang zu Fuss, zu Pferd oder mit dem Fahrrad, immer am Ufer des Flusses Tione entlang.
Öffnungszeiten: von April bis Oktober täglich, von November bis März nur Samstags und Sonntags geöffnet.
Es werden auch Führungen auf Anfrage (Reservierung) durchgeführt.

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Fischfang

In absoluter Stille und Abgeschiedenheit kann man erfolgreich dem Fischfang nachgehen, es gibt in der Gegend vier Flüsse.
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Die Kirche Cesòn
Cesòn (große Kirche auf Italienisch) ist der Name unter dem die Kirche von San Pietro in Monastero bekannt ist; sie liegt in der Nähe von San Pietro in Valle, einer Fraktion der Gemeinde Gazzo Veronese, am Ufer des Flusses Tione.
Die Kirche, die unter der Herrschaft der Abtei von San Zeno in Verona steht, hatte eine ähnliche Entwicklung wie die Kirche Santa Maria Maggiore, die unter der Herrschaft der Abtei von Santa Maria in Organo in Verona stand, auch sie ist ein Vermächtnis der Langobarden.



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Archäologisches Museum (3km)
Das archäologische Museum in Gazzo Veronese hat seinen Sitz in der Villa Parolin Poggiani. Die Villa wurde von der Gemeinde Gazzo 1987 erworben, die Renovierungsarbeiten begannen im Jahr darauf.
Der erste Teil des Museums wurde in den 50er Jahren gegründet, um das reichhaltig zusammengetragene ländliche Material auszustellen.
Anschließend gründete 1980 der archäologische Verein von Gazzo Veronese mit Erlaubnis und Zustimmung der Oberintendanz der Gemeinde Gazzo das Museum.


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Die Kirche S.Maria Maggiore IX. Jhd. (3km)

Erste schriftliche Belege stammen aus dem IX. Jhd., als die Kirche, die Maria gewidmet ist, vom Abt Audilberto geweiht wurde. Man sieht noch heute Gedenktafeln aus dieser Epoche im Außenbereich der Kirche: die erste erinnert an den Tag der Weihe, den 20. August 846, während die zweite Gedenktafel die Auflistung der Reliquien enthält, die zur Weihe des Altars benötigt wurden.
Nach dem Erdbeben von 1117 wurde auf den Ruinen der ersten Kirche eine neue gegründet.
Im XVI. Jhd. wurde die Kirche der Hlg. Maria eine Pfarrei und zur selben Zeit erbaute man das Grab der Gerechten, das Weihwasserbecken und die Balustrade, die im Norden die Kapelle umschließt, alles aus griechischem Marmor.